ABO Wind bietet für weitere 5 Millionen Euro Genussrechte an

18.10.2011 | Wiesbaden
Bereits seit sieben Jahren investieren Anleger mit Beträgen ab 2.500 Euro bei ABO Wind in die Vorfinanzierung von Projekten zur klimafreundlichen Stromproduktion.

Rund 1.300 Anleger besitzen aktuell fest verzinsliche Genussrechte der ABO Wind-Gruppe mit einem Volumen von 12,5 Millionen Euro. Nun legt der renommierte Projektentwickler für weitere fünf Millionen Euro Genussrechte auf. Ausführliche Informationen finden Sie hier.

"Der weitere Ausbau erneuerbarer Energien genießt europaweit hohe Priorität - und wir arbeiten an mehr Projekten als je zuvor", begründet ABO Wind-Vorstand Dr. Jochen Ahn die weitere Tranche. Emittentin ist die ABO Wind Mezzanine II GmbH & Co. KG. Die ABO Wind AG garantiert die jährliche Zinszahlung in Höhe von 8 Prozent. Zusätzlich erwartet die Zeichner eine Gewinnbeteiligung in Höhe von 0,2 Prozent. Kündbar ist das Genussrecht erstmals zum 31.12.2016 - danach jährlich.

Der anhaltende und große Erfolg der erneuerbaren Energien führt zu wachsenden Projektvolumina bei ABO Wind und legt eine Ausweitung der Finanzierung mittels Genussrechten nahe. ABO Wind-Kunden haben mit dieser Geldanlage ausschließlich positive Erfahrungen gemacht und entsprechend großes Interesse an einem neuen Angebot - zumal die Ausgestaltung des ABO Wind-Genussrechts das unternehmerische Risiko minimiert. Von einem "attraktiven Investment" spricht denn auch der ECO-Reporter, ein unabhängiges Internetportal für nachhaltige und ökologische Geldanlagen, und empfiehlt das Genussrecht zur Zeichnung.

Das Geld der Anleger wird als kurz- bis mittelfristiges Darlehen an wechselnde Projektgesellschaften innerhalb des Konzerns weitergereicht. Dort dient es zur Zwischenfinanzierung des Eigenkapitals, so lange bis ein langfristiger Investor die Windparks erwirbt. "Gerade in den Zeiten der Finanzkrise benötigen Banken und Investoren für ihre Entscheidungen viel Zeit", berichtet Dr. Ahn. "Wir erzielen einen Wettbewerbsvorteil, wenn wir unsere Projekte derweil vorantreiben. Zumal sich Windparks, die bereits im Bau oder sogar in Betrieb sind, besser verkaufen lassen als solche im Projektstadium."

Quelle: Pressemeldung ABO Wind AG

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