Bankhaus Wölbern behauptet erneut Spitzenplätze im first five-Ranking

18.12.2007 | Hamburg
_Depots mit bester Performance in den Kategorien "konservativ" und "ausgewogen" _Vergleich von 315 Depots von 70 Banken und Vermögensverwaltern _Klare Anlagestrategie als Erfolgsfaktor

Das Hamburger Bankhaus Wölbern & Co. belegt im monatlichen Ranking des unabhängigen Controlling- und Rankinginstitutes firstfive erneut erste Plätze. In den Bewertungszeiträumen per Dezember 2007 erzielten die Depots des Bankhaus Wölbern über 24 und 36 Monate die beste Performance in den Risikoklassen "konservativ" und "ausgewogen", über 12 Monate belegte Wölbern jeweils einen der ersten beiden Plätze. Damit behauptet das Haus das dritte Jahr in Folge das beste Ergebnis in der konservativen Anlageklasse. Das Ranking basiert auf der Auswertung von 315 realen Kundendepots, die von mehr als 70 Banken und Vermögensverwaltern aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Liechtenstein und Luxemburg gemanagt werden.

Kontinuierliche Top-Performance bei geringem Risiko

Im Jahr 2007 erzielte das Bankhaus Wölbern mit 11,9 Prozent die höchste Wertentwicklung in der Risikogruppe "ausgewogen" (Depots mit Aktien und Rentenanlagen zu etwa gleichen Teilen). Über 24 Monate rangiert Wölbern in der Risikoklasse "konservativ" (Depots mit Schwerpunkt Rentenanlagen) mit einer Performance von 18,53 Prozent, in der Kategorie "ausgewogen" mit 27,57 Prozent Performance auf Platz eins. Über drei Jahre erzielte Wölbern ebenfalls das beste Ergebnis für seine Anleger (Risikoklasse "konservativ": 31,41 Prozent, Risikoklasse "ausgewogen: 46,27 Prozent Performance). Auch am Rendite-Risiko-Profil (Sharp Ratio) gemessen befinden sich die Wölbern-Portfolios in beiden Kategorien unter den besten Depots in den genannten Berichtszeiträumen.

Klarer Anlageprozeß sorgt für hohen Grad an Transparenz

"Transparenz gegenüber unseren Kunden ist uns ein sehr wichtiges Anliegen, dem wir auf allen Ebenen gerecht werden wollen. Mit unserer Teilnahme an den Rankings von firstfive stellen wir uns dem Vergleich mit unseren Mitbewerbern anhand von eindeutig quantifizierbaren Kriterien", sagt Oliver Hansen, der beim Bankhaus Wölbern den Bereich Financial Advisory verantwortet. "Zudem verzichten wir bei unseren Kundendepots komplett auf Produkte der Finanzindustrie wie Derivate, Zertifikate oder Aktienfonds. Nur so können zusätzliche Transaktionskosten innerhalb des Fonds vermieden werden, die häufig als "versteckte" Kosten berechnet werden. Damit sind die Kosten transparent und der Kapitaleinsatz des Anlegers geht unvermindert in den Vermögensaufbau", so Hansen weiter. Eine Besonderheit des siebenköpfigen Anlageausschusses bei Wölbern ist, dass alle Entscheidungen diskutiert und im Konsens gefällt werden. "Wir verfolgen die Stimmung am Markt aufmerksam und schwimmen notfalls auch bewusst gegen den Strom", sagt Hansen. So fließen die Erfahrungen von Analysten, Volkswirten oder Treasurern gleichermaßen in die Anlageentscheidungen mit ein.

Bankhaus Wölbern: Pionier der honorarbasierten Beratung

Als eine der ersten Banken Deutschlands verzichtet Wölbern auf provisionsbasierte Vermögensberatung und berechnet dem Kunden stattdessen ein Beratungshonorar. Dieses Vergütungsmodell bietet dem Anleger verschiedene Vorteile: Es ist sehr transparent und gewährleistet dem Kunden eine objektive und unabhängige Beratung. Wölbern verkauft im Bereich Financial Advisory keine Eigenprodukte, was zur Glaubwürdigkeit der Beratung beiträgt.

Quelle: Pressemeldung Wölbern Invest KG

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