DAB bank bereits zur Jahresmitte in schwarzen Zahlen

07.08.2003 | München
Positives Ergebnis durch mehr Transaktionen, erfolgreichen Vertrieb und konsequentes Kostenmanagement. Vorsteuergewinn im zweiten Quartal 2003 von 2,230 Mio. Euro - damit positives Halbjahresergebnis in Höhe von 1,454 Mio. Euro - Provisionsüberschuss deutlich gestiegen, Verwaltungsaufwand weiter gesunken - mindestens ausgeglichenes Konzernergebnis als Jahresziel 2003 bestätigt.

Die DAB bank AG, München (www.dab-bank.de), hat das zweite Quartal 2003 wie angekündigt mit einem positiven Konzernergebnis abgeschlossen. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 2,230 Mio. Euro (Q1/2003: -0,776 Mio.Euro). Damit hat die Münchner Direktbank die Ergebniswende vorzeitig gemeistert: Der für das Gesamtjahr angekündigte Break Even ist bereits im ersten Halbjahr mit einem Konzernergebnis vor Steuern in Höhe von 1,454 Mio. Euro erreicht worden (Vorjahreshalbjahr DAB bank AG: -17,496 Mio. Euro). Mehr Transaktionen, Vertriebserfolge und ein weiterhin konsequentes Kostenmanagement sicherten im ersten Halbjahr den Gewinn. Als Jahresziel bekräftigte die DAB bank ein mindestens ausgeglichenes Konzernergebnis.

Die Gesamterträge der DAB bank stiegen im abgelaufenen Quartal um mehr als eine Million auf 30,084 Mio. Euro (Q1/2003: 28,807 Mio. Euro). Gleichzeitig konnte die Münchner Direktbank den Verwaltungsaufwand nochmals um rund eine Million auf 22,591 Millionen Euro senken (Q1/2003: 23,495 Mio. Euro).

Der gegenüber dem Vorquartal deutlich höhere Provisionsüberschuss von 17,181 Mio. Euro (Q1/2003: 12,645 Mio. Euro) ist einerseits auf gestiegene Transaktionszahlen zurückzuführen. Im zweiten Quartal erhöhte sich die Anzahl der über die DAB bank getätigten Wertpapiergeschäfte leicht auf 6,76 Transaktionen pro Depot und Jahr (Q1/2003: 6,08). Andererseits war die Direktbank beim Produktvertrieb ausgesprochen erfolgreich:

Im ersten Halbjahr 2003 konnten Anleihen und Zertifikate mit einem insgesamt dreistelligen Millionenvolumen platziert werden. Diese von unterschiedlichen Emittenten exklusiv für DAB bank - Kunden aufgelegten Produkte trugen mit einem Nettoertrag von über zwei Millionen Euro zum Ergebnis bei. Die Anzahl der im Konzern verwalteten Depots blieb mit 457.961 stabil (Q1/2003: 458.117). Das verwaltete Kundenvermögen stieg auf rund 10,4 Mrd. Euro (Q1/2003: 9,12 Mrd. Euro).

"Besonders die Absatzerfolge im ersten Halbjahr belegen, dass unser Konzept der Vertriebsbank erfolgreich ist. Bereits zur Jahresmitte haben wir die Ergebniswende geschafft", sieht Vorstand Alexander von Uslar die DAB bank für das zweite Halbjahr gut gerüstet. "Unser Ziel 2003 ist und bleibt der Break Even. Dieses Ziel werden wir auf jeden Fall erreichen - auch in einem weiterhin angespannten Marktumfeld", bestätigte von Uslar das bisherige Ergebnisziel. Der Umbau der DAB bank zur Vertriebsbank werde konsequent fortgesetzt und wichtige Investitionen trotz des weiterhin eisernen Kostenmanagements getätigt. Mit dem Relaunch ihrer Website hatte die DAB bank Mitte Juli einen weiteren wichtigen Schritt auf ihrem Weg als Vertriebsbank gemacht. Erste Kundenreaktionen auf das optimierte Portal zeigen, dass der neue Internetauftritt sehr gut angenommen wird.

Der Markt vertraut offensichtlich dem Management und honoriert den bisherigen Erfolg als Vertriebsbank. Der Kurs der DAB bank - Aktie stieg im zweiten Quartal um 327 Prozent auf 5 Euro (Schlußkurs Xetra, 30.06.03). Aktuell notiert die Aktie bei 5,80 Euro (Schlußkurs Xetra, 06.08.03).

Quelle: Pressemeldung DAB bank AG

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