DAB bank verzeichnet bestes 9-Monats-Ergebnis vor Steuern mit 15,83 Millionen Euro und forciert Wachstumskurs

25.10.2005 | München
3,80 Millionen Euro Konzernergebnis vor Steuern / netto 16.191 neue Depotkunden / Verwaltetes Kundenvermögen mit 23,21 Milliarden Euro auf Rekordniveau / 2,36 Millionen Transaktionen abgewickelt.

Der DAB bank Konzern, München, setzte sein Wachstum auch im dritten Quartal 2005 fort und steigerte Vorsteuerergebnis, Depot- und Transaktionszahlen sowie das verwaltete Vermögen signifikant. Im dritten Quartal betrug das Vorsteuerergebnis insgesamt 3,80 Millionen Euro, eine Steigerung von über 40 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Das Vorsteuerergebnis für die ersten neun Monate 2005 lag mit erstmals 15,83 Millionen Euro mehr als 30 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. "Damit haben wir das Gesamtergebnis von 2004 nach neun Monaten schon fast erwirtschaftet. Wir bekräftigen unser Jahresziel für 2005: ein mit 21 Millionen Euro um 30 Prozent höheres Vorsteuerergebnis", erläutert DAB bank Vorstand Alexander von Uslar.

Die Zahl der Depotkunden legte netto um 16.191 auf 941.208 zu. Zu diesem Zuwachs trugen alle Bereiche des Konzerns bei. Auf die DAB bank AG entfallen 453.176 (Q2/2005: 447.571), auf die FSB FondsServiceBank 455.086 (Q2/2005: 446.131) sowie auf die direktanlage.at AG 32.946 Depots (Q2/2005: 31.315).

Mit 23,21 Milliarden Euro befindet sich das verwaltete Vermögen bei der Nr. 1 der Direktbanken im Wertpapiergeschäft auf einem neuen Rekordstand. Auch bei den Transaktionen legte die DAB bank signifikant zu: Gegenüber Q2 entspricht dies einer Steigerung im Konzern von rund 17 Prozent auf 2.355.056, von denen 938.143 auf die DAB bank, 1.270.576 auf die FSB und 146.337 auf die direktanlage.at entfielen. Die durchschnittliche Transaktionszahl pro Depot und Jahr betrug 10,10 gegenüber 8,77 im zweiten Quartal.

Die Gesamterträge des DAB bank Konzerns erhöhten sich im abgelaufenen Quartal auf 49,55 Millionen Euro und stiegen damit gegenüber dem Vorjahresquartal um mehr als 55 Prozent. Der Gesamtaufwand betrug 45,75 Millionen Euro. Davon waren 30,90 Millionen Euro Verwaltungsaufwand.

Mit großen Schritten ging die Integration der FSB voran. Am 29. September 2005 wurde die Verschmelzung mit der DAB bank AG rückwirkend zum 01. Januar 2005 vollzogen.

Das Betriebsergebnis der FSB zeigte sich im dritten Quartal deutlich verbessert. Lag der Verlust im zweiten Quartal noch bei 0,80 Millionen Euro, reduzierte er sich im abgelaufenen Quartal auf 0,50 Millionen Euro. "Wir sind bereits jetzt besser als geplant unterwegs. Aus dem Erwerb der FondsServicebank werden wir schon im ersten Jahr einen positiven Ergebnisbeitrag zum Gesamtergebnis des DAB bank Konzerns realisieren", sagt DAB bank-Vorstand Jens Hagemann. "Neben der Stärkung unserer Positionierung im Geschäftskundenbereich sind wir insgesamt mit dem Start ins 4. Quartal sehr zufrieden."

Quelle: Pressemeldung DAB bank AG

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