Deutsche Bank Schweiz verstärkt die Betreuung vermögender Privatkunden

27.11.2008 | Frankfurt am Main
Neben Zürich, Genf und Lugano künftig auch in St. Moritz mit eigener Repräsentanz - Hanspeter Danuser ab sofort für die Deutsche Bank Schweiz tätig. Die Deutsche Bank verstärkt ihr Private Wealth Management in der Schweiz und wird ab Januar 2009 neben Zürich, Genf und Lugano auch in St. Moritz mit einer eigenen Repräsentanz für die Betreuung vermögender Privatkunden vertreten sein.

Zudem ist Hanspeter Danuser ab sofort für die Deutsche Bank (Schweiz) AG tätig und wird seine mehr als 30-jährige Erfahrung als Tourismus- und Marketingexperte von St. Moritz für die Bank nutzen. Hans-Jürgen Koch, CEO Deutsche Bank (Schweiz) AG begrüsste heute Hanspeter Danuser bei der Deutschen Bank in der Schweiz. "Herr Danuser ist ohne Zweifel eine echte Schweizer Persönlichkeit. Er kennt die Region um St. Moritz wie kein Zweiter und verfügt zugleich über ein ausgezeichnetes internationales Netzwerk, das seines Gleichen sucht hier in der Schweiz, aber auch international. Wir sind froh und auch ein bisschen stolz, dass uns Herr Danuser dabei unterstützen wird, die Deutsche Bank in St. Moritz als First Class-Marke für vermögende Privatkunden zu verankern", so Koch vor der Presse in Zürich.

Hanspeter Danuser sagte: "Ich bin schon seit langem ein grosser Bewunderer der Positionierung der Deutschen Bank als ein weltweit führender Finanzdienstleister für anspruchsvolle Kunden. Die Deutsche Bank ist nicht nur eine echte globale Marke, sie ist auch ein attraktiver Arbeitgeber in der Schweiz. Mit ihr verbinden mich Werte wie Leistungsbereitschaft, Innovation und Weltoffenheit. Vor mir liegt eine neue spannende und zugleich herausfordernde Aufgabe, auf die ich mich sehr freue. Ich werde meine ganze Erfahrung, meine Kontakte und meine Kompetenz für die Bank einbringen."

Hanspeter Danuser wird die Deutsche Bank in St. Moritz vor allem darin unterstützen, potenzielle Kunden mit den Bankberatern zusammenzubringen. Dabei ist insbesondere seine Kompetenz im Bereich Standortmanagement, Marketing und Kommunikation hilfreich. Die operative Verantwortung für die Repräsentanz in St. Moritz liegt bei der Deutschen Bank. "Dass wir unser Wealth Management auf ein Tourismuszentrum wie St. Moritz ausweiten, ist auch das Ergebnis unseres stetigen Wachstumskurses in der Schweiz", so Koch. Seit 28 Jahren betreut die Bank von Genf, Zürich und Lugano aus erfolgreich vermögende Privatkunden in der Schweiz und in Europa, dem Nahen und Mittleren Osten sowie in Lateinamerika und Asien. Seit 2003 betreut sie auch Schweizer Privatkunden über die in Zürich ansässige Privatbank Rüd, Blass & Cie AG Bankgeschäft, einem 100%igen Tochterunternehmen der Deutsche Bank (Schweiz) AG.

Neben dem Private Wealth Management bietet die Deutsche Bank in der Schweiz das ganze Spektrum einer internationalen Firmenkunden- und Investmentbank. Eine Zweigniederlassung der Deutsche Bank AG in Zürich betreut Schweizer Firmen- und institutionelle Kunden. Für das institutionelle Asset Management ist Deutsche Asset Management Schweiz und für das Anlage-Fondsgeschäft die DWS Schweiz GmbH zuständig. Beide Gesellschaften sind ebenfalls in Zürich ansässig.

Die Bank beschäftigt in der Schweiz rd. 1000 Mitarbeiter, davon 765 Mitarbeiter für die Betreuung vermögender Privatkunden. Die Deutsche Bank (Schweiz) AG und die Rüd, Blass & Cie AG verwalten aktuell Kundenvermögen in Höhe von € 35 Mrd (CHF 55.2 Mrd). In den letzten zehn Jahren ist das Kundenvermögen im Schnitt um jährlich 9% gewachsen. Hans-Jürgen Koch: "Wir gehören heute zu den grössten Auslandsbanken in der Schweiz und wollen weiter wachsen. Unsere Anlagepolitik ist konsequent international ausgerichtet. Unsere Schweizer Privatkunden profitieren von der weltweiten Präsenz der Deutschen Bank an allen wichtigen Kapitalmärkten."

Weltweit betreut die Deutsche Bank im Private Wealth Management über 91000 vermögende Privatkunden an 89 Standorten in 31 Ländern und gehört mit einem verwalteten Kundenvermögen von € 191 Mrd zu den grössten Vermögensverwaltern weltweit.

Quelle: Pressemeldung Deutsche Bank AG

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