Deutsche Bank nimmt binnen 18 Monaten über 15 Mrd Euro mit ETFs ein

11.08.2009 | Frankfurt am Main
Die Deutsche Bank hat mit db x-trackers - Deutsche Bank Exchange Traded Funds (ETFs) innerhalb von 18 Monaten über 15 Mrd Euro an verwaltetem Vermögen eingenommen. Die Deutsche Bank ist nun in Europa die Nummer drei gemessen an dem verwalteten Vermögen und kommt auf einen Marktanteil von über 14 Prozent bei ETFs*. Noch nie ist ein ETF-Anbieter so schnell in Europa gewachsen. Die Bank hatte ihr ETF-Angebot am 1. Januar 2007 gestartet.

"Interessant an unserem Wachstum ist die Tatsache, dass wir in den ersten sechs Monaten des Jahres 2008 über 7,2 Mrd Euro an Anlagegeldern eingesammelt haben und damit mit Abstand die Nummer Eins in Europa sind", sagte Thorsten Michalik, zuständig für db x-trackers bei der Deutschen Bank.

Laut der Halbjahresstatistik des Bundesverband Investment und Asset Management e.V. war db x-trackers die Gesellschaft mit dem höchsten Mittelzufluss unter allen Investmentgesellschaften für Deutschland 2008.

"Mit unserem Produktangebot sind wir in Deutschland perfekt aufgestellt für die durch die Abgeltungssteuer initiierte Nachfrage nach optimierten Investmentfonds vor 2009", so Michalik weiter.

Insgesamt wurden unter der Marke db x-trackers bisher 86 ETFs mit 240 verschiedenen Listings in Deutschland, England, Frankreich, Italien und der Schweiz emittiert. In der zweiten Jahreshälfte 2008 wird db x-trackers weitere ETFs in Japan, Hong Kong und Singapur einführen und an den verschieden Börsen listen.

Das verwaltete Vermögen in ETFs in Europa lag Ende Juni 2008 bei 107,62 Mrd Euro. Die Gesamtzahl der von den 29 Anbietern aufgelegten ETFs lag bei 497 ETFs und 1.627 Börsenlistings. Die durchschnittliche Managementgebühr für ETFs liegt in Europa bei 33 Basispunkten*.

Quelle: Pressemeldung Deutsche Bank AG

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