Generali Versicherungen: Wachstum im 1. Quartal fortgesetzt
"Mit diesen Vertriebserfolgen" - so Vorstandsvorsitzender Dr. Wilhelm Kittel bei der Präsentation der Q1-Zahlen beim drittgrößten Erstversicherer in München "sind die Voraussetzungen dafür geschaffen, im Jahr 2007 an die guten Ergebnisse des Vorjahres anzuknüpfen."
Generali Lebensversicherung AG
Zuwachs im Neugeschäft
Im Zeitraum Januar bis März 2007 wurden 53.506 neue Verträge abgeschlossen. Dies bedeutet ein Plus von 12,4 % gegenüber dem 1. Quartal 2006. Der laufende Beitrag stieg um 12,1% auf 24,8 Mio. Euro.
In den gebuchten laufenden Bruttobeiträgen erreichte die Generali Lebensversicherung AG mit 211,8 Mio. Euro eine Steigerung um 3,5 %.
Der Bestand der Generali Lebensversicherung AG beträgt jetzt 1,3 Mio. Verträge (plus 2,0 %). Die Versicherungssumme beläuft sich auf 49,7 Mrd. Euro (plus 2,4%).
Generali Versicherung AG
Kräftige Neugeschäftsentwicklung
In den Kompositsparten Sach-, Haftpflicht-, Unfall- und Kraftfahrtversicherungen stiegen die Prämieneinnahmen inklusive Zugang aus Bestand um 6,4 % auf 89,9 Mio. Euro, bei der Stückzahl wurde eine Steigerung von 1,0 % auf über 337.000 Stück erreicht. Mit 17,2 Mio. Euro Nettozugang erreichte die Generali Versicherung AG den Rekordzuwachs von 84,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Überdurchschnittlicher Anstieg der Bruttobeitragseinnahmen
Während der GDV für 2007 für die Entwicklung der Bruttobeitragseinnahmen in der deutschen Versicherungswirtschaft ein Minus von 1 % prognostiziert, ist die Entwicklung bei der Generali Versicherung AG positiv. Mit 464,6 Mio. Euro im Gesamtgeschäft stiegen die Bruttobeitragseinnahmen um 3,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Weitere Senkung der Verwaltungskosten
Die konsequent weiter geführten Kostensenkungsmaßnahmen waren auch im 1. Quartal 2007 erfolgreich. Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb im selbst abgeschlossenen Geschäft brutto sanken um weitere 5,2 % im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Vorjahres. Die Betriebsaufwendungsquote im direkten Geschäft wurde von 32,0 % im Vorjahr auf 29,8 % im 1. Quartal 2007 gesenkt.
Schadenentwicklung durch Kyrill-Effekt beeinflusst
Der Orkan "Kyrill" vom 18./19. Januar 2007 führte bei 35.000 gemeldeten Schäden bislang zu Schadenaufwendungen von 40,5 Mio. Euro.
Vom Erfolg überzeugt
Für Dr. Wilhelm Kittel sind die positiven Zahlen des ersten Quartals ein weiterer Beweis für die Fortsetzung des Erfolgswegs der Generali Versicherungen: "Mit der Entwicklung der ersten drei Monate des Jahres sind wir trotz Kyrill durchaus zufrieden und werden, wenn wir im weiteren Verlauf des Jahres von Ereignissen wie dem Orkan Kyrill verschont bleiben, am Ende des Jahres wieder einen erfreulichen Jahresüberschuss vorlegen können."
Quelle: Pressemeldung Generali Deutschland Holding AG
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