Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2008

14.05.2008 | Köln
Die Central hat trotz rückläufiger Tendenzen des PKV-Marktes im ersten Quartal 2008 ein sehr starkes Neugeschäft erzielt. Der Kundenzugang in der Einzelversicherung lag zu Jahresbeginn weit über dem Branchendurchschnitt.

Das Neugeschäft der Central legte im ersten Quartal kräftig zu. Es erreichte zum 31. März 2008 insgesamt 34,6 Mio. Euro und übertraf damit das 1. Quartal des Vorjahres um über 5,6 Mio. Euro, das sind mehr als 19 Prozent Wachstum (29,0 Mio. Euro; Vorjahreswerte im Folgenden in Klammern). Dabei lag der Kundenzugang in der Einzelversicherung weit über dem Branchendurchschnitt: In den Monaten Januar und Februar konnte das Unternehmen einen Zuwachs von mehr als 14 Prozent erreichen, während die Branche im gleichen Zeitraum einen Rückgang von rund 9 Prozent hinnehmen musste.

"Unsere Investitionen in Beratungsqualität und Vertriebsservice haben sich ausgezahlt. Trotz der schwierigen Marktsituation kommen zunehmend Kunden zu uns, wenn sie können", so Vorstandsvorsitzender Dr. Joachim von Rieth.

Die Beitragseinnahmen wurden gegenüber dem Vorjahresquartal um 4,5 Prozent auf 445,4 Mio. Euro ausgebaut (426,0 Mio. Euro). Davon entfielen 324,2 Mio. Euro auf die Vollversicherung (306,4 Mio. Euro). In der Zusatzversicherung stiegen die Beitragseinnahmen auf insgesamt 121,1 Mio. Euro (119,7 Mio. Euro).

Die Zahl der Versicherten wurde um gut 2 Prozent auf 1.643.298 Personen erhöht (1.608.077). Dabei stieg der Bestand in der Vollversicherung auf 435.135 Personen an, was einem Wachstum von über 3 Prozent entspricht (421.371). Die Zahl der Versicherten in der Zusatzversicherung konnte ebenfalls ausgebaut werden, und zwar um knapp 2 Prozent auf 1.208.163 Personen (1.186.706).

Auch der Bestand an Kapitalanlagen konnte weiter vergrößert werden: Er stieg zum 31. März 2008 um über 9 Prozent auf 7,3 Mrd. Euro (6,7 Mrd. Euro). Das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen erreichte 47 Mio. Euro (68 Mio. Euro).

Im März wurde die AMB Generali und somit auch die Central zum dritten Mal in Folge von der internationalen Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) mit "AA" - "ausgezeichnet" - bewertet. Als wesentliche Stärken hob S&P die Ertragskraft und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens hervor, die vor dem Hintergrund der Gesundheitsreform immer wichtiger werden.

Quelle: Pressemeldung Generali Deutschland Holding AG

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