Holland 69: Das Triple A Green Building

20.04.2010 | Hamburg
Mit dem aktuellen Fonds Holland 69 setzt das Hamburger Emissionshaus Wölbern Invest wieder einmal Maßstäbe für solide Immobilieninvestments. Der mehrfach ausgezeichnete Hollandspezialist konnte für die Anleger in Rotterdam eines der innovativsten Green Buildings der Niederlande erwerben.

Mieter über die gesamte Fondslaufzeit ist Eneco, einer der großen holländischen Energieversorger und zu 100 Prozent in kommunaler Hand. Das Investitionsvolumen des Objekts mit voraussichtlich 27.410 Quadratmetern Mietfläche beträgt 102,76 Millionen Euro, der Eigenkapitalanteil liegt bei 47,2 Millionen Euro. Anleger können sich ab 10.000 Euro beteiligen, die prognostizierte Auszahlung beträgt 6 Prozent pro Jahr und 175 Prozent über die Fondslaufzeit von rund 11 Jahren. Das Hamburger Emissionshaus Wölbern Invest bietet ab sofort den geschlossenen Immobilienfonds Holland 69 zur Zeichnung an. Der Fonds investiert in ein echtes Leuchtturmprojekt der europäischen Immobilienwirtschaft, einen nach besonders strengen ökologischen Kriterien errichteten Büroneubau im Büropark Oosterhof / Alexanderpolder in Rotterdam. "Die Immobilienwirtschaft erlebt derzeit einen Paradigmenwechsel hin zu nachhaltigen, sogenannten Green Buildings auch bei Büroimmobilien. Architekten, Mieter und Investoren haben erkannt, dass dieser Weg nicht nur gut fürs Image, sondern auch gut für die Mitarbeiterproduktivität und den Geldbeutel ist. Der Büroneubau im aktuellen Fonds Holland 69 wird eines der größten und modernsten Green Buildings der Niederlande sein und auch europaweit Maßstäbe setzen", bestätigt Roman Menzel, Vertriebsleiter der Wölbern Invest KG. Gesichert hat sich Wölbern Invest den Zuschlag für die Premiumimmobilie durch den Kauf direkt vom Bauträger. Das Objekt wird spätestens Ende September 2011 fertig gestellt. Ein Projektentwicklungsrisiko hat der Fonds ausgeschlossen, der Kaufpreis ist erst mit Ablieferung fällig. Green Building der Spitzenklasse: Holland 69 Der Büroneubau ist die neue Unternehmenszentrale des niederländischen Energieversorgers Eneco. Da Eneco sein Angebot als erster Energieversorger bis 2030 vollständig auf erneuerbare Energien umstellen will, soll auch die neue Zentrale diese Vorreiterrolle in Ökologie und Nachhaltigkeit ausdrücken. Dazu wurden schon bei der Planung Faktoren wie Tageslichtnutzung und Wärmeabsorption besonders berücksichtigt, das Gebäude erhält eine moderne Geothermieanlage, eine teilweise Begrünung sowie Solarzellen auf der Fassade und dem Dach. Das Objekt selbst besteht aus drei Gebäudekomplexen mit 15, 8 und 6 Stockwerken mit insgesamt voraussichtlich 27.410 Quadratmetern Mietfläche sowie zwei Tiefgeschossen mit Stellplätzen für Fahrräder und etwa 440 Parkplätzen. Rund 100 Meter entfernt befinden sich Haltestellen der Fernbahn, der Metro und eine Bushaltestelle sowie die Autobahn A20. Eneco: Bonitätsstarker Mieter über die gesamte Fondslaufzeit Mieter über die gesamte Fondslaufzeit ist der niederländische Energieversorger Eneco. Der Eneco-Konzern betreut mit rund 7.000 Angestellten etwa 2 Millionen Privat- und Geschäftskunden und erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2009 einen Umsatz von rund 2,9 Milliarden Euro. Das Gesellschaftskapital ist zu 100 Prozent in der Hand von 61 Kommunen, größter Anteilseigner mit 31,3 Prozent ist die Gemeinde Rotterdam. Nach Analyse der Ratingagentur Dun & Bradstreet verfügt Eneco über eine sehr gute Bonität. Es wurde ein zehnjähriger Mietvertrag mit einer zweimaligen mieterseitigen Verlängerungsoption um je 5 Jahre vereinbart. Mit einer Jahresmiete von 189 Euro pro Quadratmeter bewegt sich das Objekt im oberen Bereich, die Spitzenmiete in Rotterdam liegt bei 195 Euro. Der Mietvertrag ist indexiert und wird abhängig von der tatsächlichen Teuerung jährlich um bis zu 4 Prozent angehoben. Die Niederlande: Stabiler Immobilienmarkt mit attraktiven Renditen Stabilität und Transparenz des Immobilienmarktes machen die Niederlande seit Jahren zu einem begehrten Investitionsstandort in Europa. "Holland bietet erstklassige Gebäude für rund 6,8 Prozent Ankaufsrendite. Citylagen wie London oder Paris bieten bei deutlich höherer Wert-Volatilität meist nur um die 5 Prozent", bestätigt Menzel. Der Markt ist fundamental gesund, sowohl die Spitzenmieten als auch die Vermietungsquote in A-Lagen blieben trotz Finanzkrise sehr stabil. Zwar hat es in Holland Ende 2009 ein Flächenangebot von etwa 6,7 Millionen Quadratmetern und Leerstände von rund 14,7 Prozent der Gesamtfläche gegeben, diese betreffen jedoch vor allem ältere Objekte in B- und C-Lagen. Rotterdam selbst verzeichnet im Vergleich mit anderen niederländischen Städten eine eher geringe Leerstandsrate von nur 7,8 Prozent, so Jones Lang LaSalle. Da die regionalen Projektentwickler 2009 mehr als ein Drittel ihrer geplanten Büro-Projekte abgesagt haben, wird der Leerstand eher noch weiter sinken. Der Fonds: Sicherheit, Cash-Flow und Chance auf Wertgewinn Der Fonds Holland 69 eignet sich für sicherheitsorientierte Anleger, die bei Immobilieninvestments nicht nur auf regelmäßige Auszahlungen, sondern auch auf Energieeffizienz und Umweltschutz Wert legen. Durch die geringere Neubautätigkeit in der Region und den weit überdurchschnittlichen Energieeffizienz-Standard verfügt das Gebäude zudem über gute Chancen auf eine lukrative Wertsteigerung über die Laufzeit. Einzahlungen können Anleger entweder mit einer Einmalzahlung oder in Tranchen bis 30. September 2010 leisten. Auszahlungen werden nach dem günstigen holländischen Steuerrecht versteuert, ein Progressionsvorbehalt in Deutschland besteht nicht. Auch die Verkaufsgewinne sind für private Investoren in Deutschland steuerfrei.

Quelle: Pressemeldung Wölbern Invest KG

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