„Banken in Deutschland: Ranking (2019)“

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Die Landschaft der Banken in Deutschland hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Fusionen und Übernahmen prägen das Bild der Finanzinstitute. Zudem sehen sich die Banken in Deutschand als überstark reguliert und in einer ungleichen Situation mit anderen Kreditinstituten, ihren europäischen Wettbewerbern.

Banken in Deutschland: dünnes Eis in schweren Zeiten

Die Kreditinstitute in Deutschland durchleben ungünstige Zeiten und erfahren wenig Unterstützung der Politik. Die Ertragslage wird zudem von den niedrigen Zinsen und den daraus folgenden niedrigen Margen bedrängt.

Das Kreditgeschäft ist durchaus konjunkturabhängig. Derzeit floriert die deutsche Wirtschaft und die Konsumenten können mit ihren guten Gehältern ihre Konsumwünsche bedienen. Unternehmen investieren – Ausnahmen wie die vom Umbau der Automobilindustrie betroffenen Branchen ausgenommen – um den Personalengpass durch Rationalisierung auszugleichen. Privatpersonen zeigen sich nach wie vor konsumfreudig und Kredite werden von Finanzierungspartnern auf Plattformen wie smava aktuell zu äußerst attraktiven Konditionen angeboten. Fusionen und Übernahmen sorgen allerdings dafür, dass die Zahl der Banken in Deutschland weiter abnimmt.

Wie viele Banken gibt es in Deutschland?

Die Zahl der Banken nimmt tatsächlich ab. Noch im Jahr 2004 gab es 2.401 Banken in Deutschland. Nur sieben Jahre später, nämlich im Jahr 2011 waren es nur noch 2.080 Banken. Die Zahl ging in den folgenden sechs Jahren um weitere 10% zurück. Die Bankenbranche ging mit nur noch 1.823 Banken in das Jahr 2018.

Trends und Entwicklungen

Während früher die Branchenriesen den Wettbewerb der Finanzinstitute dominierten, haben sich spezialisierte Anbieter Nischen im Finanzmarkt ausgesucht und sich dort eine Position erobert. Eines ist auf alle Fälle klar: der Bankkunde von heute erledigt 99% seiner Bankgeschäfte online. Wer den Sprung ins digitale Zeitalter verpasst, verliert den Anschluss – und die Kunden.

Liste der deutschen Fintech-StartUps

Die Zahl der Neugründungen in der Finanzbranche steigt beständig. Viele der Fintech-StartUps sind den meisten von usn unbekannt, sind sie doch oftmals auf eine Marktnische oder einen speziellen Service spezialisiert. Ein Blick in die nachfolgende Liste der deutschen StartUps beweist dies, stellt sie doch auch nur eine Auswahl der StartUps dar.

Deutsche Fintechs (Liste)
Payment Bitcoins E-Commerce Credit
payleven.de bitbond.com Reskribe compeon.de
sumup.de bitcoin.de paymill.com, akquiriert von klikandpay.com kreditech.com
izettle.com satoshipay.io ratepay.com finmar
go4q.mobi Yacuna payever.de auxmoney.com
ipayst.com draglet.com betterpayment.de bankless24.de
kesh.de coinzone, akquiriert von coinify.com allpago.com smava.de
paycash.eu  dogecoin.com sepaone.com lendico.de
paij.com coyno fashioncheque.com vexcash.com
sicherbezahlen.de pey.de klikandpay.com companisto.com
umt.ag coinsnap.eu getgrover.con seedmatch.de
SQWallet btcexpress.net   fundingcircle.com
payworksmobile.com cointed.com   giromatch.com
billpay.de bitwala.com   fintura.de
zahlz     spotcap.com
laterpay.net     ferratumgroup.com
paywithatweet.com     finanzcheck.de
payorshare.de     ipfand.de
paylax.de     valendo.de
optiopay.com     debitos.de
spendit.de     fundsters.de

Die Banken zwischen Trägheit, Regulierung und Innovationsdruck

Wer weiß, ob sich die Bankenbranche bewegen würde, gäbe es die Fintech-Startups nicht. Nicht wenige Experten sind sich sicher, dass Banken nur auf allergrößten wirtschaftlichen Druck hin bereit sind, ihre Strategie zu überdenken. Die Fintechs sorgen für einen beständigen Kundenschwund bei den herkömmlichen Banken. Zu einfach ist das Abwickeln der Bankgeschäfte per Smartphone. Selbst große Transaktionen werden per Tastendruck abgewickelt.

Die Regulierung wiederum erfolgt über die Bankenaufsicht, die in Deutschland wesentlich restriktiver ist, als beispielsweise in den Vereinigten Staaten. Die Regulierung wirkt hier als Innovationsbremse. So steht zu erwarten, dass die Finanzbranche in Deutschland den Anschluss an die Welt zunehmend verlieren wird. Experten schätzen, dass es in 10 bis 15 Jahren nurmehr 150 Banken übrig bleiben werden.

Oligopol vs. Vielfalt und Wettbewerb

Der deutsche Zollverein war 1834 ein Schritt, die kleinteilige Zerstückelung in Deutschland aufzuheben und so dem Land eine geeinigtere und machtvollere und vor allem wirtschaftlich tragfähigere Situation zu verschaffen. Wenn wir jetzt wehmütig den Konsolidierungsprozess der Banken betrachten, sollten wir an die Situation vor knapp 200 Jahren denken. Heute sehen wir die damalige Entwicklung als bahnbrechend an. Wie werden wir über den heutigen Schwund der Banken in 100 Jahren denken? Wer exakte Zahlen will, der lese beim Bundesverband der Banken die Statistiken zur Anzahl der Banken nach.

Frankreich war schon immer ein Land der Zentralisation. In der Finanzbranche ist dies nicht anders. Hier gibt es nur einige wenige Kreditinstitute am Markt. Diese sind noch dazu spezialisiert. So gibt es neben Consumer-Banken auch reine Geschäftsbanken. Während das kleinteilige Geschäft in Deutschland die Renditen der Banken und Landesbanken schmälert, wirtschaften Banken in Frankreich rentabel. Das klassische Bankgeschäft ist in Deutschland dauerhaft keine verlässliche Einnahmequelle mehr für die Banken.

Alternative Geschäftsmodelle werden diskutiert, wie etwa rund um die Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank, die vom deutschen Finanzminister Olaf Scholz adressiert wird. Kann sich so die Situation der deutschen Banken tatsächlich verbessern lassen?

Beständig ist auf jeden Fall die Einlagensicherung der Banken. Der Deutsche hat ein sehr hohes Sicherheitsbedürfnis, dem damit Rechnung getragen wird. Mancher Bankenmanager würde gerne die Einlagensicherung reduzieren, doch hier hat die Bankenaufsicht den Daumen drauf.

Das Banken-Ranking in den nachstehenden Übersichten ergibt sich aus den Bilanzsummen der aufgeführten Banken. (Foto: Shutterstock - kavalenkava)

Das Banken-Ranking in den nachstehenden Übersichten ergibt sich aus den Bilanzsummen der aufgeführten Banken. (Foto: Shutterstock – kavalenkava)

Liste der Banken in Deutschland (Banken-Ranking)

Nachfolgend die Liste der Banken in Deutschland. Die Zahlen in der Tabelle stammen aus den Bilanzen der Finanzinstitute. Anders als in den Jahren zuvor, standen uns dieses Mal keine Listen des Bankenverbandes zur Verfügung. Bei den genannten Zahlen muss beachtet werden, dass ein Teil der Kreditinstitute nach HGB bilanziert, ein andere Teil auf Konzernebene nach IFRS. Die nach HGB bilanzierenden Finanzinstitute haben wir der besseren Transparenz halber mit „(1)“ gekennzeichnet. Das Ranking in der Liste wurde über die Bilanzsumme ermittelt.

Liste der größten Banken in Deutschland ( Ranking, Top 10 )
Rang Name Hauptsitz Bilanzsumme Beschäftigte Geschäftsstellen
1. Deutsche Bank Frankfurt am Main 1.348 (Mrd. Euro) 91.737 2064
2. DZ Bank Frankfurt am Main 518 (Mrd. Euro) 31.896 nicht ermittelt
3. KfW Frankfurt am Main 485 (Mrd. Euro) 6.376 80
4. Commerzbank Frankfurt am Main 462 (Mrd. Euro) 49.410 800
5. Unicredit Bank München 286 (Mrd. Euro) 12.252 503
6. Landesbank Baden-Württemberg Stuttgart 241 (Mrd. Euro) 10.017 nicht ermittelt
7. Bayerische Landesbank München 220 (Mrd. Euro) 7.703 nicht ermittelt
8. ING Frankfurt am Main 171 (Mrd. Euro) 4.790 nicht ermittelt
9. Landesbank Hessen-Thüringen Frankfurt am Main 162 (Mrd. Euro) 6.074 nicht ermittelt
10. Norddeutsche Landesbank Hannover 154 (Mrd. Euro) 6.109 91
11. NRW.Bank Düsseldorf, Münster 149 (Mrd. Euro) 1.397 2
12. DekaBank Deutsche Girozentrale Frankfurt am Main 100 (Mrd. Euro) 4.716 nicht ermittelt
13. Landwirtschaftliche Rentenbank (1) Frankfurt am Main 90 (Mrd. Euro) 304 0
14. Volkswagen Bank Braunschweig 83 (Mrd. Euro) 3.454 nicht ermittelt
15. L-Bank (1) Karlsruhe 69 (Mrd. Euro) 1.277 91
16. Deutsche Pfandbriefbank Unterschleißheim 57 (Mrd. Euro) 750 nicht ermittelt
17. Hamburg Commercial Bank Hamburg 55 (Mrd. Euro) 1.716 nicht ermittelt
18. Deutsche Apotheker- und Ärztebank Düsseldorf 45 (Mrd. Euro) 2.523 83
19. Santander Mönchengladbach 43 (Mrd. Euro) 3.401 210
20. Landesbank Berlin Berlin 43 (Mrd. Euro) 3.210 nicht ermittelt
Quelle: Bilanzen der Finanzinstitute, Bilanzsumme nach IFRS, Ausnahme(1) nach HGB
Die Landschaft der Banken in Deutschland ist kleinteilig. Hier im Bild eine FIliale der Sparkasse Köln/Bonn (Foto: Shutterstock - Vytautas Kielaitis)

Die Landschaft der Banken in Deutschland ist kleinteilig. Hier im Bild eine FIliale der Sparkasse Köln/Bonn (Foto: Shutterstock – Vytautas Kielaitis)

Liste der Öffentlich-rechtlichen Banken und ihrer Eckdaten

Die öffentlich-rechtlichen Banken nehmen im Unterschied zu den privat-rechtlichen Banken (hierunter fallen Privatbankiers, auch Aktiengesellschaften und GmbHs) teilweise auch Sonderaufgaben wahr. Hierzu zählt die Deutsche Bundesbank. Die öffentlich-rechtlichen Banken unterliegen sogar einer doppelten Aufsicht: dies ist zum Einen die Bankenaufsicht gemäß KwG (Kreditwesengesetz) und zum Anderen die Staatsaufsicht.

In Deutschland zählen zu öffentlich-rechtlichen Banken die

  1. Öffentlich-rechtliche Grundkreditanstalten
  2. Sparkassen
  3. Landesbanken, Girozentralen
  4. Öffentlich-rechtliche Kreditinstitute mit Sonderaufgaben

Die Geschäfts- und Genossenschaftsbanken als privatrechtlich organisierte Banken stehen hier neben der dritten Säule des dreigliedrigen deutschen Bankensystems, den öffentlich-rechtlichen Finanzinstituten. Als Einrichtungen des öffentlichen Rechts (ius publicum) unterstehen sie den Rechtsnormen des Staates. Die Sparkassen und die Landesbanken stehen hier für die öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute Deutschlands.

  • KfW Bankengruppe
    511.622 Euro
    5.440 Mitarbeiter
  • Landesbank Baden-Württemberg
    336.326 Euro
    11.642 Mitarbeiter
  • Bayerische Landesbank
    286.823 Euro
    9.932 Mitarbeiter
  • Norddeutsche Landesbank Girozentrale
    225.550 Euro
    4.280 Mitarbeiter
  • Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale
    199.301 Euro
    6.284 Mitarbeiter
  • NRW Bank
    149.086 Euro
    1.258 Mitarbeiter
  • HSH Nordbank AG
    130.606 Euro
    3.123 Mitarbeiter
  • Deka Bank Deutsche Girozentrale
    129.744 Euro
    4.040 Mitarbeiter
  • Landesbank Berlin Holding AG
    118.298 Euro
    5.802 Mitarbeiter
  • Landeswirtschaftliche Rentnerbank AG
    88.398 Euro
    256 Mitarbeiter
  • Landeskreditbank Baden-Württemberg Förderbank
    70.630 Euro
    1.225 Mitarbeiter
  • DKB Deutsche Kreditbank AG
    66.761 Euro
    1.320 Mitarbeiter
  • Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg Girozentrale
    35.584 Euro
    1.064 Mitarbeiter
  • Sparkasse Köln Bonn
    28.781 Euro
    4.661 Mitarbeiter
  • Kreissparkasse Köln
    24.031 Euro
    3.952 Mitarbeiter
  • LfA Förderbank Bayern
    22.649 Euro
    314 Mitarbeiter
  • Westdeutsche Immobilien Bank AG
    19.959 Euro
    378 Mitarbeiter
  • IBB Investitionsbank Berlin-Brandenburg
    19.936 Euro
    640 Mitarbeiter
  • Landesbank Saar
    18.740 Euro
    518 Mitarbeiter
  • Investitionsbank Schleswig-Holstein
    17.976 Euro
    521 Mitarbeiter
Die Banken in Deutschland sehen einer ungewissen Zukunft entgegen. Während die letzten sechs Jahre einen Rückgang der Zahl der Banken um 10% mit sich brachten, steht für die nächten zehn Jahre ein Rückgang um 90% zu erwarten! (Foto: Shutterstock - _Lutsenko_Oleksandr)

Die Banken in Deutschland sehen einer ungewissen Zukunft entgegen. Während die letzten sechs Jahre einen Rückgang der Zahl der Banken um 10% mit sich brachten, steht für die nächten zehn Jahre ein Rückgang um 90% zu erwarten! (Foto: Shutterstock – _Lutsenko_Oleksandr)

Liste der Genossenschaftliche Banken und ihrer Eckdaten

Die Genossenschaftsbanken verdanken ihre Existenz den Herren Franz Hermann Schulze-Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Genossenschaftsbanken begründet. Ihre Geschäftsmodell geht auf die Grundsätze der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung der beiden Herren zurück.

Wenn man das damalige Geschäftsmodell vereinfacht beschreiben wollte, so würde man es als „Kapitalansammlung zur Kreditgewährung an kleine Leute“ bezeichnen. So entstanden damals die ersten Darlehensvereine. Bekannter wurde damals im Jahr 1850 die erste Kreditgenossenschaft in Solidarhaft in Eilenburg, welche auf dortige Bürger zurückzuführen ist. In der Folge entwickelten sich in den Städten eher die Volksbanken, während in den ländlichen Regionen die Raiffeisenbanken entstanden.

Nachfolgend einige der bekannteren Vertreter der Gattung.

  • DZ Bank AG
    407.236 Euro
    28.227 Mitarbeiter
  • WGZ Bank AG Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank
    96.082 Euro
    1.561 Mitarbeiter
  • DG Hyp Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG
    54.368 Euro
    428 Mitarbeiter
  • Bausparkasse Schwäbisch-Hall AG
    47.895 Euro
    679 Mitarbeiter
  • WL Bank AG Westfälische Landschaft Bodenkreditbank
    41.837 Euro
    322 Mitarbeiter
  • Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG
    37.888 Euro
    2.360 Mitarbeiter
  • Münchener Hypothekenbank eG
    36.643 Euro
    410 Mitarbeiter

In der Vergangenheit besaßen die Banken eine Vormachtsstellung, die sich auf deren Zugangskontrolle zum Geld zurückführen lässt. Während so mancher Bankenvorstand noch in alten Erinnerungen schwelgt, verändern neue Entwicklungen die Finanzwelt. Man denke hier nur an Kreditplattformen wie smava oder die eigene Währung, die facebook herausgeben möchte – eine Handlung, die früher Regierungen vorbehalten war. Banken sind hier gefordert, selbst neue Marktnischen zu identifizieren, welche von ihnen besetzt werden können.

Früher hielt die Bank über ihre Bankfilialen den Kontakt zu ihren Kunden aufrecht. Wenn digitale Fintech-Startups jedoch ihren Service ausschließlich per App erbringen, sparen diese sich den aufwändigen Pool an Filialen. So führt der Kostendruck dazu, dass die Banken ihr bisherigen Vertriebs- und Kundenbindungsinstrument „Filiale“ selbst abreißen müssen. Mit dem Berater schwindet auch die Möglichkeit mit dem Kundenstamm Geschäfte anzubahnen.

Die Tendenz zu weniger Mitarbeitern führt interessanterweise zu einer Entwicklung hin zu einem Geschäftsbetrieb ähnlich jenem der Landesbanken. Dort ist die Situation mit vergleichsweise wenig Mitarbeitern schon lange gang und gäbe. Die Betreuung von Förderanträgen und Unternehmen ist den Landesbanken mit geringem Personalaufwand möglich. Hier müssen die privatrechtlichen Banken offenbar umdenken, um nicht von Smartphone und Tablet hinweggefegt zu werden.

Die Banken in Deutschland sitzen hier allerdings in einer mehrfachen Zwickmühle. Der Kostendruck des immer weniger rentablen Geschäftsbetriebs geht mit einem Druck zur Neuaufstellung und Neuausrichtung einher. Letzteres erfordert neben guten Konzepten auch Investionen für den Umbau, die durch den bestädigen Kostendruck nur schwer zu stemmen sind.

Ob es zu einer Zusammenarbeit von Kreditinstituten, Bankenaufsicht, Politik und Wirtschaft kommen wird, ist mehr als fraglich. Einerseits sind die Banken eine wichtige Stütze unseres Wirtschaftssystems, doch man gewinnt immer mehr den Eindruck, dass die Politik wenig bis gar kein Interesse daran hat, das derzeitige Bankensystem auf seine nächste Stufe der Êntwicklung zu überführen.


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Hans-Jürgen Schwarzer

Hans-Jürgen Schwarzer leitet die Content-Marketing-Agentur schwarzer.de. Als Marketer, Unternehmer und Verleger in Personalunion wie auch als leidenschaftlicher Blogger gehört er zu den Hauptautoren von startup-report.de und industry-press.com. Innerhalb seiner breiten Palette an Themen liegen dem Mainzer Lokalpatrioten dabei „ausgefallene“ Ideen und technische Novitäten besonders am Herzen.

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