Teamwachstum auf 25 Mitarbeitende stärkt Produktion, Lager, Versand, Marketing

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Seit 2011 entwickelt sich die Kräuterland Natur-Ölmühle in der Lauterbacher Spessartstraße zu einem bedeutenden Standort für native Speiseöle. Die enge Zusammenarbeit mit der KVA Vogelsbergkreis ermöglichte bislang rund vierzig Stellenbesetzungen und unterstützt die soziale Integration. Ursprünglich auf Schwarzkümmelöl spezialisiert, bietet das Unternehmen heute ein breites Spektrum an Speiseölen und Nahrungsergänzungen an. Auf 3000 Quadratmetern Produktions- und Lagerfläche werden alle Prozessschritte umweltbewusst und effizient gesteuert. So entstehen wertschöpfende Arbeitsplätze vor Ort.

KVA-Vermittlung führte knapp vierzig Menschen langfristig in den Ölmühlen-Betrieb

Lubica Bojkunova (rechts), Betriebsleiter Alex (Foto: Vogelsbergkreis/C.Lips)

Lubica Bojkunova (rechts), Betriebsleiter Alex (Foto: Vogelsbergkreis/C.Lips)

An der Abfülllinie werden die Flaschen mit Etiketten versehen und anschließend in passende Kartonpaletten eingesetzt. Woche für Woche verlässt eine komplette LKW-Ladung das Werkgelände und beliefert Handelsnetzwerke sowie Onlinehändler. Die langfristige Kooperation mit der KVA Vogelsbergkreis unterstützt die Personalrekrutierung fachlich, effizient und nachhaltig. Nach Aussagen von Sozialdezernent Krug haben insgesamt nahezu vierzig Personen durch das Jobcenter eine Anstellung gefunden und somit einen wichtigen Beitrag für die regionale Beschäftigungsförderung geleistet, sehr erfolgreich.

Unternehmensentwicklung im Fokus: KVA und Kräuterland diskutieren Personalaufbau praxisnah

Während ihres Betriebsrundgangs wurden Patrick Krug und Jens Pietsch von Lubica Bojkunova und Alexander Mattes begleitet, um die Produktionsabläufe und Lagerkapazitäten der Ölmanufaktur eingehend zu analysieren. In der sich anschließenden Fachrunde erläuterten die Verantwortlichen die Unternehmenshistorie und betonten die Rolle einer fortlaufenden, praxisnahen Koordination mit dem Jobcenter. Diese liefert nachweislich die notwendigen Ressourcen für einen stabilen Personalaufbau und unterstreicht die soziale Verantwortung des Betriebs im Vogelsbergkreis und nachhaltiges regionales Wirtschaften.

Standort Lauterbach: Schwarzkümmelölpressung seit 2011 fördert Geschäftsdiversifikation nachhaltig erfolgreich

Lubica Bojkunova (zweite von links), Geschäftsführerin (Foto: Vogelsbergkreis/C.Lips)

Lubica Bojkunova (zweite von links), Geschäftsführerin (Foto: Vogelsbergkreis/C.Lips)

Mit dem Vertrieb des Schwarzkümmelöls als zentralem Umsatztreiber hat sich die Kräuterland Natur-Ölmühle seit 2011 solide finanziell positioniert. Die wertvollen Samen werden in Lauterbach kaltgepresst und das Öl in ganz Deutschland vermarktet. Die konstanten Verkaufszahlen ermöglichten regelmäßige Umsatzsteigerungen und stabile Gewinnmargen. Auf dieser Grundlage investierte das Unternehmen in die Erweiterung des Produktspektrums um verschiedene Speiseöle und Nahrungsergänzungsmittel sowie in die Optimierung von Produktion und Logistik zur Effizienzsteigerung und Kundenzufriedenheit langfristig.

Standortumzug vor Jahren ermöglichte Ausbau von Lager- und Versandkapazitäten

Die Entscheidung, den Betrieb vor acht Jahren auf eine Fläche von 3.000 Quadratmetern zu verlegen, resultierte aus der Analyse steigender Absatzzahlen. Durch den Flächenzuwachs konnte eine effiziente Produktionslinie installiert und ein Lager mit klar definierten Zonen eingerichtet werden. Automatisierte Kommissionierstationen und ausreichende Verpackungsbereiche reduzieren Bearbeitungszeiten. Außerdem optimieren direkte Wege zwischen Produktion und Versand die Abläufe. Diese Maßnahme trägt zur Kostenreduktion, erhöhten Liefergeschwindigkeit und verbesserten Skalierbarkeit bei. Dies sichert die Wettbewerbsfähigkeit.

Erweiterte Produktpalette umfasst Kokos-, Kürbis-, Traubenkern-, Jojoba- und Nachtkerzenöl

Vom ursprünglichen Schwarzkümmelöl als Aushängeschild hat sich das Unternehmen zu einem spezialisierten Anbieter diverser Speiseöle entwickelt, darunter Nachtkerzen-, Jojoba-, Kürbis- und Traubenkernöl sowie reines Kokosöl. Parallel dazu wurden spezifische Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt gebracht, um verschiedene Nährstoffbedürfnisse abzudecken. Über den firmeneigenen Online-Shop und renommierte Versandplattformen werden alle Produkte angeboten, womit eine effizientere Distribution und eine gestärkte Marktposition im Health- und Wellnessbereich erzielt wird. Konsumenten schätzen die transparente und nachhaltige Qualität.

Mit erfolgreicher KVA-Zusammenarbeit wächst Mitarbeiterzahl auf rund 25 Beschäftigte

Die Zahl der Mitarbeiter stieg sukzessive bis auf etwa 25, verteilt auf die Produktionsbereiche Ölpressung, Lager, Kommissionierung, Versand sowie auf Vertrieb, Marketing und Buchhaltung. Zentral für diesen Aufbau war die Kooperation mit der KVA Vogelsbergkreis, die passgenaues Personal vermittelte. Dank dieser Zusammenarbeit konnte qualifizierte Expertise gesichert werden. Gleichzeitig fördert das Modell regionale Beschäftigung und trägt durch dauerhafte Arbeitsangebote zu sozialer Stabilität und wirtschaftlicher Kontinuität bei. Diese Strategie verbessert langfristig Wettbewerbsfähigkeit.

Kräuterland nutzt regionale und digitale Kanäle zur Vertriebsnetz-Erweiterung nachhaltig

Gemäß Aussagen der Betriebsleitung stellt das flächendeckende Vertriebsnetz von Kräuterland eine zentrale Säule zur Erschließung regionaler Fachmärkte und nationaler Onlinevertriebswege dar. Diese breit angelegte Distribution schafft effizientere Absatzkanäle und erhöht die Kundenreichweite des Unternehmens landesweit. Patrick Krug hebt die Bedeutung dieser Entwicklung für die Stärkung des regionalen Wirtschaftsstandorts hervor und bekräftigt, dass das Jobcenter weiterhin die Vermittlung von Arbeitskräften unterstützt, um nachhaltige Wachstumsziele zu realisieren und die Beschäftigungschancen vor Ort

Die strategische Allianz von Kräuterland Natur-Ölmühle und KVA Vogelsbergkreis belegt, wie öffentliche Förderinstrumente und unternehmerische Visionen Hand in Hand wirken. Durch die Kooperation wurden vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen, individuelle Weiterbildungsmaßnahmen etabliert und Personalstrategien optimiert. Zugleich ist es möglich, die Produktions- und Logistikkapazität erheblich zu steigern. Das Modell fördert direkt die regionale Wertschöpfung, stärkt das Netzwerk lokaler Akteure und bietet sowohl wirtschaftliche Stabilität als auch Entwicklungsoptionen für die Zukunft, dynamisch nachhaltig wachsend.

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