Ganzheitliche End-to-End-Verknüpfung treibt datengetriebene Entscheidungen entlang gesamter Supply Chain

0

Mit einem Rekordauftragseingang von über zwei Milliarden Euro im Jahr 2025 und einem Umsatzanstieg um 7,15 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro baut die WITRON Gruppe ihre Spitzenposition aus. 7.500 Mitarbeitende weltweit, darunter 2.500 in Parkstein, unterstützen Großprojekte mit Handelspartnern wie Rewe, Edeka, Tesco und Walmart. Die OPM-End-to-End-Lösung sorgt in über hundert Verteilzentren für Effizienzgewinne. Parallel sichern ein Doppelstiftungsmodell und KI-Innovationen nachhaltiges, langfristiges Wachstum und gewährleisten hohe Flexibilität, Robustheit und Skalierbarkeit.

Internationale Lebensmittelhändler setzen auf WITRON OPM-Lösung zur effizienten Supply-Chain-Optimierung

Neue Aufträge internationaler Lebensmittelketten wie Rewe, Edeka, Coop, TJ Morris, Tesco, Axfood, Walmart sowie Ahold Delhaize belegen WITRONs wachsendes Marktpotenzial in Europa und Nordamerika. Herzstück ist die OPM-End-to-End-Plattform, die in über hundert Food-Retail-Verteilzentren verrichtet. Durch modulare Automatisierung, datenbasierte Steuerung und optimierte Materialflüsse lässt sich eine homogene Supply Chain aufbauen, die Kosten senkt, Bestände minimiert und durchgängige Leistungserhöhung bei gleichzeitig verbesserter Prognosesicherheit liefert. Systematische Integration trägt so zu nachhaltigeren Prozessergebnissen bei.

Neue Doppelstiftung sichert WITRONs Unabhängigkeit und nachhaltige, langfristige Zukunftsperspektiven

Mit der Übergabe an ein Doppelstiftungs-Modell haben Hildegard und Walter Winkler ein strategisches Fundament etabliert, das die Unabhängigkeit von WITRON sicherstellt und Risiken langfristig mindert. Die neue Rechtsform schafft Vertrauen bei Kunden und Lieferanten durch dauerhafte Geschäftspartnerschaften. Gleichzeitig investiert die Stiftung in gemeinnützige Programme zur Förderung regionaler Projekte und stärkt dadurch die gesellschaftliche Verankerung. Diese Maßnahmen unterstreichen WITRONs Profil als resilientes Unternehmen und attraktiven Arbeitgeber für qualifizierte Fachkräfte mit Innovationskraft.

Innovation durch KI: WITRON automatisiert Wartungszyklen und steigert Gesamtanlageneffektivität

Zusammen mit der laufenden Moduloptimierung setzt WITRON auf KI-Werkzeuge zur Datenaufbereitung und Bildanalyse. Stammdaten-Engines normalisieren Lieferanteninformationen, während Deep-Learning-Modelle Qualitätsprüfungen automatisieren. Predictive-Maintenance-Algorithmen liefern Vorhersagen für Wartungsbedarf, planen Serviceaufträge und optimieren Ersatzteilbevorratung. Die Verfügbarkeit der Anlagen steigt, da Unterbrechungen rechtzeitig vermieden werden. Gleichzeitig profitieren Techniker von klaren Handlungsempfehlungen, reduziertem Suchaufwand und effizienteren Prozessen, was eine nachhaltige Steigerung der Gesamtanlagenproduktivität ermöglicht. Umfassende Dashboards aggregieren Betriebsdaten, visualisieren Kennzahlen und unterstützen Management-Entscheidungen mit unverzüglichen Echtzeiteinblicken.

WITRON nutzt interne externe Daten für effiziente transparente Lieferketten

Die End-to-End-Lösung von WITRON verbindet sämtliche Glieder der Wertschöpfungskette von Rohstofflieferanten über Produktionsstätten bis hin zu Endkunden nahtlos. Interne Betriebsdaten werden mit externen Datenströmen wie Absatzprognosen, Wetterereignissen und Verbraucheranalysen angereichert. Eine zentrale Datenplattform berechnet in Echtzeit optimale Parameter für Produktion, Lagerbestände und Distribution. Dieser datenorientierte Ansatz bewirkt mehr Transparenz, beschleunigte Reaktionszyklen und eine flexible Steuerung aller logistischen Abläufe in dynamischen Marktumgebungen. Zudem ermöglichen Alerts und Simulationstools vorausschauende Wartung, effiziente Ressourcenplanung.

WITRON schafft nach Hieber-Ideen-Integration nun effiziente Synergien im Anlagenbau

Zu Beginn des Jahres 2025 verstärkte WITRON sein Fertigungsnetzwerk durch die Übernahme der Hieber-Ideen aus Stahl in Wörth an der Donau. Das Unternehmen mit rund 100 Mitarbeiter ist auf metallische Bauteile und hochkomplexe Schweißbaugruppen spezialisiert. Diese strategische Akquisition ergänzt WITRONs eigenes Portfolio um wertvolle Engineeringkompetenzen. Christian Sander, bislang Geschäftsführer bei Hieber, übernahm eine Position in der WITRON-Leitung, um den technischen Austausch zu intensivieren und Entwicklungsprozesse zu beschleunigen. Deutlich langfristige Wachstumsperspektiven.

18 Ausbildungsberufe bieten jungen Talenten vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten bei WITRON

Im September begann für 81 Auszubildende am WITRON-Standort Parkstein der praktische und schulische Teil ihrer Ausbildung in 18 technisch, kaufmännisch und gastronomisch ausgerichteten Berufswelten. Das etablierte duale System wird durch Workshops, Prüfungscoaching und Austausch mit Industriepartnern ergänzt. Herausragende Prüfungsresultate führten zu Ehrungen durch regionale und überregionale Innungen und bestätigen, dass WITRONs Ausbildungskonzept konsequent auf Qualität, Praxisbezug und nachhaltige Fachkräfteentwicklung ausgerichtet ist. Mit entsprechenden Zertifikaten und Netzwerkpartnerschaften profitieren Auszubildende optimiert nachhaltig.

Stammdaten-Algorithmen und Bilderkennung optimieren Wartung und steigern Anlagenverfügbarkeit signifikant

Mit dem höchsten Auftragseingang der Firmengeschichte und einer Umsatzsteigerung von mehr als sieben Prozent demonstriert WITRON operative Exzellenz. Die End-to-End-OPM-Technologie vernetzt Forecasts, Wetterdaten und Kundenbedarfe für datenbasierte Entscheidungen. KI-unterstützte Stammdatenpflege, Bilderkennung und Wartungsoptimierung reduzieren Stillstand und Betriebskosten. Das Doppelstiftungs-Modell sichert Unabhängigkeit und gesellschaftliches Engagement. Durch die Übernahme von Hieber-Ideen steigt die interne Fertigungskompetenz. Intensive Ausbildungsoffensive fördert Fachkräfte. Zusammen garantiert WITRON nachhaltiges Wachstum entlang der gesamten Supply Chain und langfristigen Erfolg.

Lassen Sie eine Antwort hier